Vorschulkinderförderung

 

Einmal in der Woche treffen sich alle Vorschulkinder morgens zu besonderen Aktivitäten. Diese finden bei uns gruppenübergreifend statt, denn es ist uns wichtig, dass die Vorschulkinder als Gemeinschaft zusammen wachsen.

Wir schulen Farben und Formen mit Hilfe der logischen Blöcke Buchstaben und Zahlen werden unter dem Leitfaden „Komm mit ins Buchstaben-und Zahlenland“ vermittelt. Weiter gibt es wechselnde Angebote wie z.b Streitschlichtung, Englisch, Flöten…

Mehrere Ausflüge unternehmen wir mit dem Bus z.B Bücherei, Zahnarztpraxis etc. Die Kinder lernen so ein öffentliches Verkehrsmittel zu nutzen. Das soll die Angst und Ungewißheit vor dem Schulbus nehmen.

Den Wissenschatz erweitern wir durch verschiedene Projekte wie z.B:

  • Streitschlichtung
  • Experimente
  • Naturbegegnung
  • Alles was rollt und sich bewegt

Um den Kindern eine Kulturstätte näher zu bringen, fahren wir gemeinsam ins Sauerland-Theater nach Arnsberg.

Um uns die Grundschule vertraut zu machen, hospitieren wir in eine Schulstunde und nehmen an einer Sportstunde in der Turnhalle teil. Selbstverständlich nutzen wir auch hier den Schulbus.

Gegen Ende des letzen Kindergartenjahres fahren alle Vorschulkinder mit dem Fahrrad nach Langscheid. Es ist uns wichtig, dass die Kinder in diesem Alter das Fahrrad fahren beherrschen.

Mit einer großen Abschlussverstanstaltung endet die Kindergartenzeit. Ein Ausflug z.B. zur Phänomenta oder in den Tierpark mit anschließender  bernachtung in der Kindertagesstätte ist das Highlight für jedes Vorschulkind.

Kooperation mit dem Pflegezentrum In Sundern, welches die Vorschulkinder einmal in der Woche besuchen

Wenn man durch die Fußgängerzone von Sundern geht, sieht man vermehrt ältere Menschen die sich mit Hilfe eines Rollators fortbewegen. Ebenso Menschen die in einem Rollstuhl geschoben werden. Dies beobachten und sehen auch Kinder. Auch in Sundern haben wir 2 Seniorenhäuser.Wird man als Senior pflegebedürftig ist das Leben nicht mehr so einfach. Darunter leidet das Selbstbewusstsein und die sozialen Kontakte schwinden.

Die Großeltern unserer Kinder sind in der Regel noch aktiv und fit. Sie werden von den Kindern nicht als „alt“ erlebt. Somit erfahren sie in der heutigen Zeit auch seltener, dass die Menschen alt, krank und gebrechlich werden.

Ziel des Projektes ist es eine Brücke zwischen den Generationen zu bauen. Es sollen Erfahrungsräume gestaltet werden, in denen sich die verschiedenen Generationen und Lebenswelten begegnen, kennenlernen und sich bereichern. Sie erfahren etwas über das Leben der anderen. ( wie ihr Alltag ist, was sie beschäftigt, wie sie wohnen, wie die Kinder leben)

Wir möchten, dass die Kinder das „Anderssein“ eines Menschen wertschätzen, es als etwas Normales erleben und ggf. auch Ängste oder Scheu abbauen.